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Neuigkeiten

FWG stellt Antrag auf Sanierung des Gehwegs Bahnhofstraße

Zur Weiterentwicklung der Stadt Neuenrade setzt sich die Freie Wählergemeinschaft Neuenrade für die längst überfällige Sanierung und Modernisierung der Gehwege auf beiden Seiten der Bahnhofstraße in dem Teilstück von der Sparkasse/Katholische Kirche bis zum Kreisel Feuerwehrhaus ein.

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Silberdisteln kochen mit Karma-Frauen

Rege Betriebsamkeit und heiteres Geschwatze bestimmte den Donnerstagabend in der Schulküche der Gemeinschaftsschule. Die Seniorengruppe „Die Silberdistel“ und die türkische Frauengruppe „Karma“ hatten sich getroffen, um „den Kochlöffel zu schwingen“.

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FWG stellt Antrag auf Bürgerhaushalt

Die Entscheidungen im Haushalt, der Verwaltung und des Stadtrates sollen für die Neuenrader Bürger nachvollziehbar sein. Das war und ist der FWG weiterhin ein großes Anliegen. Daher hat die Fraktion in der vergangenen Woche den Antrag gestellt, einen Bürgerhaushalt zu entwickeln.

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Ein Sonnensegel für das Freibad in Neuenrade

Pünktlich zur Rückkehr des Hochsommers wurde am Donnerstag das Sonnensegel über dem Kinderbecken im Neuenrader Freibad angebracht. Die Freie Wählergemeinschaft hatte sich auf Sponsorensuche gemacht und war neben der Volksbank als Hauptsponsor auch selber als ein Sponsor eingesprungen.

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Ergebnis Kommunalwahl 2014

Ergebnis Kommunalwahl 2014 - Stadt Neuenrade

Leider ist die Kommunalwahl am 25.05.2014 nicht so gelaufen wie gewünscht.

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Rat reduzieren heißt nicht Ortsvorsteher abschaffen!

Antwort der Freien Wählergemeinschaft Neuenrade auf den Leserbrief von Andreas Wiesemann im Süderländer Volksfreund vom 23.05.2014

In Vereinbarung mit § 39 Gemeindeordnung NRW ist das Stadtgebiet Neuenrade gemäß § 3, Absatz (1) Ortsrecht der Stadt Neuenrade in die vier Ortsteile Küntrop, Affeln, Altenaffeln und Blintrop eingeteilt. Für jede Ortschaft wird gemäß Absatz (2) ein Ortsvorsteher vom Rat gewählt. Nach Absatz (5) erhält der Ortsvorsteher zur Abgeltung des ihm durch die Wahrnehmung seiner Aufgaben entstehenden Aufwandes eine monatliche Aufwandsentschädigung nach Maßgabe der Entschädigungsverordnung.

Im Zuge der Gebietsreform 1969 – 1975 wurde den Neuenrader Dörfern ein Ortsvorsteher zugesichert. Dieses geltende Recht wird durch den in 2013 erfolgten Antrag der FWG auf Verkleinerung des Rates der Stadt Neuenrade nicht berührt. Das hat die Fraktionsvorsitzende Ruth Echterhage bereits in der Ratssitzung vom 20.03.2013 im Beisein von Andreas Wiesemann ausführlich erklärt.

Die rechtlichen Gegebenheiten sind also bekannt. Der von Bernhard Peters in der Bürgermeisterdiskussion verwendete Begriff „Ehrenbeamter“ bezeichnet im rechtlichen Sinne gemäß § 39 (7) Gemeindeordnung NRW die Möglichkeit der Beauftragung der Erledigung bestimmter Geschäfte der laufenden Verwaltung durch den Ortsvorsteher.

Bernhard Peters wird in dem Leserbrief „bewusst“ fehlinterpretiert und mit polemischen Stilmitteln falsch dargestellt. Die Ortsvorsteher der Neuenrader Dörfer bleiben erhalten.

Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten

Das Duell der Bürgermeisterkandidaten am Mittwoch im Kulturschuppen war sehr gut besucht. FWG Kandidat Bernhard Peters und Anton Wiesemann (CDU) vertraten ihre Standpunkte zu Themen wie Finanzen, Kultur und Stadtentwicklung.

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Am 25. Mai wählen

Rufen Sie 01 72 / 27 00 444 an, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht zu Ihrem Wahllokal kommen können. Wir bringen Sie gerne hin.