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Discounter-Grundstücksüberplanung

Sachverhalte durchdenken, nachfragen, das gehört zur Arbeit einer aktiven Fraktion. Dafür ist die FWG 2009 an den Start gegangen. Nachgefragt wurde von uns auch im Fall des städtischen Grundstückes an der Niederheide, nachdem die Stadt angekündigt hatte, dass das Schützenfest auf den Wall verlegt werden soll. Wir hörten vom Discounter Aldi, dass ihnen nicht dieses „sondern ein Teil desselben sowie weitere benachbarte Grundstücke durch unseren in Altersteilzeit befindlichen, früheren Bauamtsleiter im Auftrag der Stadt Neuenrade angeboten wurden“.

Aldi selbst übergab uns dann eine entsprechende Überplanung. Um näheres zu erfahren, stellten wir eine entsprechende Anfrage an den Rat der Stadt Neuenrade. Die Stadtverwaltung reagierte mit einer Sondersitzung zu diesem Thema. In einer über 20-seitigen Ausführung erklärten Bürgermeister Klaus Peter Sasse und auch der ehemalige Bauamtsleiter, niemals mit dem Discounter verhandelt zu haben, denn ganz klar sei das Grundstück eine Reservefläche für die Gertrudenschule und unverkäuflich. Da bleibt die Frage offen, warum ein Discounter Arbeit und Kosten nicht scheut, um in fremdem Eigentum befindliche und unverkäufliche Grundstücke zu überplanen?

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